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                                    Seit der Gr%u00fcndung 2017 hat sich Briganto rasant vom spezialisierten Maschinenbauer zur etablierten Markein der Aluminiumbearbeitung entwickelt. CEO Christian Bischofberger erkl%u00e4rt im Interview, warum radikale Fokussierung kein Risiko, sondern einWettbewerbsvorteil ist, welche RolleKundenn%u00e4he bei der Entwicklungspielt und weshalb Automatisierung,Modularit%u00e4t und Ressourceneffizienzdie n%u00e4chsten gro%u00dfen Themen beimAluminiums%u00e4gen sind.Nach der Gr%u00fcndung der BrigantoGmbH 2017 ging es rasant bergauf.Was war r%u00fcckblickend ausschlaggebend f%u00fcr den heutigen Erfolg?Christian Bischofberger:Wir hattenvon Tag eins an den unbedingten Willen, an die Spitze des Marktes vorzusto%u00dfen %u2013 und zwar mit einer Aluminiums%u00e4ge, die schneller, effizienter, pr%u00e4ziser und sicherer s%u00e4gt. Neben jahrelanger Branchenerfahrung sind unseretechnischen Innovationen das Ergebnis hunderter Gespr%u00e4che mit Kunden.Sie spiegeln wider, was in der Praxiswirklich weiterhilft. Dazu z%u00e4hlt auchunser Service-Team, dessen Knowhow f%u00fcr Just-in-Time-Produzentenenorm hilfreich ist.Europaweit ist Briganto inzwischender einzige Anbieter mit einer hundertprozentigen Spezialisierung aufdas Material Aluminium. Warum dieseradikale Zuspitzung?Christian Bischofberger:Aluminiumwurde jahrzehntelang mit S%u00e4gen bearbeitet, die f%u00fcr Holz gebaut wurden.Die st%u00e4ndige Weiterentwicklung derAluminium-Branche verlangt aber einev%u00f6llig andere S%u00e4getechnologie. UnserePlatten-, Stangen-, Profil- und Restes%u00e4gen sind nur f%u00fcr die Bearbeitungvon Aluminium gemacht. Die Ergebnisse sprechen f%u00fcr sich: mehr Outputin k%u00fcrzerer Zeit, Pr%u00e4zision auf denZehntel-Millimeter, weniger Wartungsaufwand, weniger Materialverlust.H%u00f6chste Priorit%u00e4t haben au%u00dferdemSchnittqualit%u00e4t und Oberfl%u00e4chenschonung des Materials. Und das mit einerBedienung, die trotz hochkomplexerTechnologie spielend einfach bleibt.Welche Herausforderungen sind nachIhrer Erfahrung in der aluminiumverarbeitenden Industrie aktuellvordringlich?Christian Bischofberger:DieBranche steht unter mehrfachem Druck: geopolitische Krisen, Beschaffungsprobleme,wachsender Automatisierungsdruck und enger werdende Margen.Doch es gibt Stellschrauben, die Betriebe selbst in der Hand haben %u2013 geringere St%u00fcckkosten, h%u00f6here Durchsatzgeschwindigkeit, weniger Materialverlust. Genau hier setzen wir an.Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin,nur Maschinen zu verkaufen, sondernunsere Kunden auf dem Weg zuWachstum und Erfolg zu begleiten.Briganto setzt stark auf modulare Ausbaustufen. Warum ist dieses Konzeptf%u00fcr Kunden so attraktiv?Christian Bischofberger:Die Branche befindet sich im Wandel. Aktuellsind unsere Kunden und auch wir gefordert, rasch umzusteuern, ohne dabei hohe Investitionsrisiken einzugehen. Hier zahlt sich unser modularesPrinzip aus: Unsere Maschinen wachsen einfach mit %u2013 egal, ob neue Anforderungen, neue St%u00fcckzahlen oderein g%u00e4nzlich neues Gesch%u00e4ftsfeld.Ihre Heimat, der Bregenzerwald in%u00d6sterreich, ist bekannt f%u00fcr Innova tionskraft und hohen Qualit%u00e4tsanspruch. Inwiefern hat Sie das gepr%u00e4gt?Christian Bischofberger:Der Bregenzerwald hat uns gelehrt, dass echteQualit%u00e4t nicht durch %u201eDienst nach Vorschrift%u201c entsteht. Dieses Mindset ziehtsich durch unser gesamtes Team: anpacken, hinterfragen und dann bessermachen. Mit dem Bau unseres neuenHeadquarters in West%u00f6sterreich setzen wir ein klares Zeichen f%u00fcr dieRegion und f%u00fcr die Werte, die uns gro%u00dfgemacht haben.Was wird der n%u00e4chste gro%u00dfe Entwicklungsschritt im Aluminiums%u00e4gen sein?Christian Bischofberger:Flexibilit%u00e4tund Widerstandsf%u00e4higkeit werden zur%u00dcberlebensstrategie %u2013 daran wird sichnichts %u00e4ndern. Das Tempo des Wandels bleibt hoch und die Antwort darauf sind automatisierte und hochspezialisierte Technologien.Briganto geht diesen Schritt bereits:Auf der Fachmesse ALUMINIUM2026 in D%u00fcsseldorf pr%u00e4sentieren wirmit der AluCompact ein v%u00f6llig neuesMaschinenkonzept: eine spezialisierteReste- und Streifens%u00e4ge, die den Produktionskreislauf vollst%u00e4ndig schlie%u00dftund dabei Kosten und Ressourcenschont. Dar%u00fcber hinaus konzentrierenwir uns auf vernetzte Maschinen, Predictive Maintenance und eine noch intuitivere Bedienung.Wenn Sie heute auf das bisher Erreichte blicken: Was macht Sie besonders stolz?Christian Bischofberger:Brigantohat sich in k%u00fcrzester Zeit zu einerMarke entwickelt, der unsere Kundenimmer wieder aus %u00dcberzeugung vertrauen. Das ist nur m%u00f6glich, weil derKunde bei allen unseren %u00dcberlegungen im Mittelpunkt steht %u2013 speziell imService und in der Maschinenentwicklung. Trotz Wachstum und Internationalisierung haben wir nie das Wichtigstevergessen: die Freude am T%u00fcfteln undim Maschinenbau neue Wege einzuschlagen. Das ist der Verdienst desgesamten Teams. Und darauf bin ichbesonders stolz. Lieber Herr Bischofberger, vielenDank f%u00fcr dieses aufschlussreiche Gespr%u00e4ch.9M l%u00e4 d D%u00fc06. %u2013 08. Oktober 2ld f2026Messegel%u00e4nde D%u00fcsseldorfINNOVATIONEN ERSCHLIEPOTENZIATREFFENBRANCHEERLEBENESSENALE NF%u00dcHRER wertvollen Gesch%u00e4ftnachhaltigen L%u00f6sunoecder AluminumindusALUMINIUMist die Ihr Tor zu neuen Ttskontakten.ngen undchnologien,strie:Weltleitmessetion.comaluminium-exhibitChristian Bischofberger %u201eWir hatten von Tag eins an den  unbedingten Willen,  an die Spitze des  Marktes vorzusto%u00dfen%u201cINTERVIEW MIT CHRISTIAN BISCHOFBERGER, CEO BRIGANTO GMBH%u201eAluminium verdient eine eigene S%u00e4getechnologie%u201cGemeinsam mit dem auf Aluminiumspezialisierten italienischen Bands%u00e4genhersteller Bonetti will Briganto dieChancen auf dem asiatischen Marktnutzen. Die Partnerschaft verbindetkomplement%u00e4res Know-how und regionale Marktkenntnis mit der Technologief%u00fchrerschaft im Bereich Pr%u00e4zisions-Aluminiums%u00e4gen von Briganto.F%u00fcr Presswerke, Metallh%u00e4ndler undAluminiumverarbeiter in Asien entsteht damit ein Anbieter, der das gesamte Spektrum von Bands%u00e4gen biszum Zuschnitt abdeckt. Bekenntnis zum Standort %u00d6sterreichW%u00e4hrend viele Unternehmen Produktionskapazit%u00e4ten auslagern, geht Briganto den entgegengesetzten Weg. Mitdem Bau eines neuen Headquartersin West%u00f6sterreich setzt das Unternehmen ein klares Signal: Entwicklung,Fertigung und Innovation bleiben dort,wo Briganto gro%u00df geworden ist.Auf knapp 9000 Quadratmetern entstehen nicht nur moderne B%u00fcro- undProduktionsfl%u00e4chen, sondern auch einEntwicklungs-, Test- und Schulungszentrum sowie ein Showroom der neuesten Generation. Die h%u00f6here Fertigungstiefe sichert Qualit%u00e4t und schafftneue Arbeitspl%u00e4tze in der Region. ImFr%u00fchjahr 2027 sind alle Kunden undPartner zum Open House eingeladen%u2013 um hautnah zu erleben, wohin dieReise geht.ww.mn-alucoilmarket.com%u0001j%u00c4ff%u0081Uj%u06d4%u0001%u00a4%u0304j%u00bdffl%u0001v%%u0209%u01fe%u01f3%u01db%u01fe%u01b2%u01ef%u0187%u024d%u01cc%u01b2%u01fe%u024d%u01fe%u01ab%u0265%u01b2jw1/21/2OvU%u00afff%u00ed%u00c4%u06d4%u01b2%u022f%u01ef%u0187%u024d%u01cc%u01b2%u01fe%Das Who is Who der MetallbranchePartnersuche in Metall ganz einfach, in der Produktund Firmendatenbank von metall-markt.net und alu-news.deFoto: Briganto
                                
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