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Mit gro%u00dfem Erfolg hat das das Fraunhofer-Institut f%u00fcr Zerst%u00f6rungsfreiePr%u00fcfverfahren IZFP aus Saarbr%u00fcckenauf der internationalen Fachmesse f%u00fcr Sensorik, Mess- und Pr%u00fcftechnik SENSOR+TEST sein mit dem Josephvon-Fraunhofer-Preis ausgezeichnetesMesssystem %u00bbAloX%u00ab pr%u00e4sentiert.%u201eAloX%u201c erlaubt die schnelle, dauerhafteund pr%u00e4zise Bestimmung des Gradesan nichtmetallischen Einschl%u00fcssen inAluminiumschmelzen. Damit wird einzentrales Problem beim Aluminiumguss adressiert, da nichtmetallischeEinschl%u00fcsse einen entscheidendenEinfluss auf die Qualit%u00e4t der sp%u00e4terenBauteile haben und der zunehmendeEinsatz von Sekund%u00e4raluminium diesen noch erh%u00f6ht. Expertinnen und Experten des Fraunhofer IZFP pr%u00e4sentierten das effiziente und kosteng%u00fcnstige System %u00bbAloX%u00ab Anfang Juni aufder SENSOR+TEST.In Zeiten knapper Ressourcen undstrenger Klimaziele gewinnt der Werkstoff Aluminium zunehmend an Bedeutung. Er ist mit kleinem Energieaufwand recycelbar und verf%u00fcgt mitseinem sehr geringen Gewicht beigleichzeitig guter Festigkeit %u00fcber eineeinzigartige Kombination an Eigenschaften. Das macht Aluminium unverzichtbar f%u00fcr viele Anwendungsfelder wie den Leichtbau.Entscheidend f%u00fcr den sicheren undnachhaltigen Einsatz von Aluminiumist dabei eine ausreichend gute Materialqualit%u00e4t. Aluminiumschmelze solltem%u00f6glichst rein sein, da sich Fremdstoffe in Form von Partikeln sp%u00e4ter negativ auf die Bauteileigenschaften auswirken. Diese meist nichtmetallischenEinschl%u00fcsse setzen die mechanischenEigenschaften herab, da sie im Bauteilwie Kerben oder Anrisse wirken. Gerade in der Automobilindustrie oderder Luft- und Raumfahrt k%u00f6nnen daraus resultierende Materialsch%u00e4dengravierende Folgen haben. Deshalbsollten Einschl%u00fcsse in der Schmelzeschon m%u00f6glichst fr%u00fchzeitig bestimmtwerden, denn so gelangen diese garnicht erst in das sp%u00e4tere Bauteil. Bisherige Ans%u00e4tze, Partikel in Schmelzennachzuweisen, waren entweder zuzeitaufwendig, zu teuer, ungenau, nichtreproduzierbar oder nur von Expertendurchf%u00fchrbar.Neuland f%u00fcr Ultraschallmesstechnik Mit dem Messsystem AloX vom Fraunhofer IZFP steht der Industrie nun einrevolution%u00e4res Verfahren zur Verf%u00fcgung, das schnell, sicher und preiswertist. Das System hat einen innovativenultraschallbasierten Ansatz. Dadurch,dass AloX Verunreinigungen bereitsw%u00e4hrend der Herstellung in der Aluminiumschmelze erkennt, kann ein hoher Grad an Produktqualit%u00e4t gew%u00e4hrleistet werden. Hierf%u00fcr wird auf dasPrinzip der Ultraschallr%u00fcckstreuungzur%u00fcckgegriffen: In die Aluminiumschmelze wird Ultraschall eingekoppelt und die reflektierten Ultraschallanteile werden detektiert. So lassensich die Anzahl der Einschl%u00fcsse, derenGr%u00f6%u00dfe und ihre Verteilung qualifizieren. AloX ist sehr flexibel und kannsowohl in der Rinne als auch im Tiegel messen. Auch in schwierigenMesspositionen ist das Systemeinsetzbar, wodurch eine l%u00fcckenlose %u00dcberwachung derSchmel zequalit%u00e4t gew%u00e4hrleistet werden kann. SeineBedienung erfordert zudem kein Expertenwissen.Die Messung kann daher vonden Mitarbeitenden im Gie%u00dferei betrieb durchgef%u00fchrt werden.Projektverantwortlich sindDr. Thomas Waschkies (Foto) und Andrea Mro%u00df(Foto). Sie freuten sich %u00fcberdas gro%u00dfe Interesse auf derFachmesse in N%u00fcrnberg. Besucherinnen und BesuchernDie WD-40 Company Limited bringtmit dem ersten EU-Ecolabel-zertifizierten multifunktionalen Bio-Schmierspray im Bereich Schmierstoffe erstmals eine nachhaltigkeitszertifizierteL%u00f6sung f%u00fcr Wartung und Instandhaltung auf den europ%u00e4ischen Markt.%u201eMit dem neuen WD-40 SPECIALISTBio-Schmierspray verbinden wir diebew%u00e4hrte technische Leistungsf%u00e4higkeit mit hohen Umweltstandards%u201c, betont Daniel Kalisch, General ManagerWD-40 Company der Zweigniederlassung Deutschland. Das an der NewYorker NASDAQ-B%u00f6rse notierte Unternehmen verfolgt das Ziel, bis 2050Netto-Null-Emissionen zu erreichen.Das neue Produkt vereint zuverl%u00e4ssigeLeistung in Schmierung, Pflege undKorrosionsschutz mit einem konseEU-ECOLABEL F%u00dcR TOP-BIO-SCHMIERSPRAYZuverl%u00e4ssig in Schmierung, Pflege und auch Korrosionsschutz7UNDSICHERHLAGERPLMEHRHEITLATZ,2COMBILIMITEFFIZIENUNDCombiliftitdifktL%u00f6IFTZf%u00fcdiAliiidtijeden Zentimeter Ihres LageUm mehr dar%u00fcber zu erfahreKONTAKTIEREN SIE UNLagerhaltung, Effizienz undSgro%u00dfen oder sperrigen Produund Portalkr%u00e4ne eignen sichpUnsere Mehrwege- und SeiteCombiliftistdie perfekteL%u00f6sTrs zu nutzen.en wie Combilift Ihnen helfen kann,NS NOCH HEUTESicherheit zu maximieren. ukten und erm%u00f6glichen es Ihnen, Ihreperfekt f%u00fcr den Transport vonenstapler, mobilen Portalstapler sungf%u00fcr dieAluminiumindustrie. ecombilift.comCHROMmehr erfahren:rieger-mv.deEINSCHL%u00dcSSE IN ALUMINIUMSCHMELZEN PR%u00c4ZISE ERKENNEN%u201eAloX%u201c stellt die Branche auf den Kopfquent umweltorientierten Produktdesign. Und setzt neue Ma%u00dfst%u00e4be f%u00fcrnachhaltigere Wartungsl%u00f6sungen.Wie es weiter hei%u00dft, erf%u00fcllt das multifunktionale Schmiermittel die Kriterien des EU-Ecolabels (Beschluss derEU vom 17.02.2018). Es besteht zu 85Prozent aus biobasierten Inhaltsstoffen und erf%u00fcllt damit definierte Umweltstandards %u00fcber den gesamten Lebenszyklus hinweg %u2013 von der Rohstoffgewinnung %u00fcber die Produktion biszur Nutzung und Entsorgung. ZINNmehr erfahren:rieger-mv.deErste nachhaltigkeitszertifizierte Schmierstoffl%u00f6sung auf dem europ%u00e4ischen Markt: WD-40 SPECIALIST Bio-SchmiersprayMa%u00dfgeschneidert f%u00fcr die individuellen Anforderungen der Industrie: Messsystem %u201eAloX%u201ckonnten sich ein Bild von den vielenVorz%u00fcgen des Systems machen und mitden beiden in Austausch kommen.Perspektiven der Technik: Stahl als ZielschmelzeAls n%u00e4chsten Schritt planen die Forschenden, den Technologieausbau desMesssystems: %u201eWas in Alu miniumschmelzen funktioniert, k%u00f6nnte auch in anderen Schmelzen funktionieren. Vorerst haben wirin erster Linie niedrigschmelzende Legierungenins Auge gefasst, allen voranMagnesium, Zinn und Zink, diealle auch in dem Bereichkleiner als 600 Grad Celsius liegen. Langfristigk%u00f6nnte man jedoch auchStahl als Zielschmelze inBetracht ziehen%u201c, erl%u00e4utern Dr. Thomas Waschkiesund Andrea Mro%u00df.Foto: WD-40Fotos: Fraunhofer IZFP / Uwe Bellh%u00e4user

