Vorsitzender Rune Bjerke and President & CEO Eivind Kallevik Foto: Hydor

Das Jahr 2025 war von geopolitischen Spannungen geprägt. Für den norwegischen Aluminiumkonzern Hydro erwies sich dabei die breite geografische Aufstellung sowie die integrierte Wertschöpfungskette als stabilisierender Faktor. Im Laufe des Jahres setzte das Unternehmen gezielte Maßnahmen um, um seine Agilität zu erhöhen und das Wachstum in Richtung der strategischen Ziele für 2030 zu beschleunigen.

Aluminium gilt in der EU, den USA und bei der NATO als kritischer Rohstoff. Mit seinem CO₂-armen Aluminium sieht sich Hydro daher gut positioniert, um eine zentrale Rolle in der grünen Transformation und bei der wachsenden Nachfrage nach strategisch wichtigen Materialien zu übernehmen.

„Was wir produzieren, wo wir produzieren und wie wir produzieren, ist heute wichtiger denn je“, betont Eivind Kallevik, President und CEO von Hydro, in seinem Brief an die Stakeholder im Integrated Annual Report 2025.

Solide Geschäftsentwicklung in anspruchsvollem Umfeld

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Neue Unternehmen in der Produkt-und Firmendatenbank


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