Grafik: Interconnection

Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren mit rückläufigem Absatz zeichnet sich 2026 eine vorsichtige Trendwende am westeuropäischen Fenstermarkt ab. Das Absatzvolumen wird voraussichtlich um 1,2 % zulegen. Von einer vollständigen Erholung ist der Markt jedoch noch ein gutes Stück entfernt: Das Vorkrisenniveau ist vielerorts noch nicht erreicht und die Entwicklung verläuft innerhalb Westeuropas zunehmend unterschiedlich. Die Erholung des Fenstermarktes ist kein flächendeckender Aufschwung, sondern wird von den einzelnen Regionen und Ländern in unterschiedlichem Tempo getragen, wie eine neue Studie von Interconnection zeigt.

DACH setzt Erholung in Gang – Westeuropa bleibt uneinheitlich

Der DACH-Raum gibt 2026 wichtige Impulse für die Erholung des westeuropäischen Fenstermarktes: Das Absatzvolumen steigt voraussichtlich um 2,3 % auf 16,8 Millionen Fenstereinheiten. Bemerkenswert ist dabei die Diskrepanz zwischen dem deutlichen Anstieg der Baugenehmigungen und der moderateren Entwicklung der tatsächlichen Baubeginne. Dies deutet darauf hin, dass Projektentwickler zunehmend neue Vorhaben vorbereiten, bei der tatsächlichen Umsetzung jedoch weiterhin vorsichtig agieren. Insbesondere in Deutschland bremsen der Nahostkonflikt und ein erneuter Anstieg der Baukosten die…

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Neue Unternehmen in der Produkt-und Firmendatenbank


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