BIKAR METALS erweiter die Führungsebene

Die BIKAR-METALLE GmbH in Bad Berleburg, hat sechs weitere Prokuristen ernannt und stellt damit die Unternehmensführung breiter auf. Der Anbieter von Aluminium-, Kupfer- und Kunststoffhalbzeugen reagiert auf sein internationales Wachstum und die zunehmende Bedeutung von Digitalisierung, Automatisierung und Recycling.

 

Die Führungsebene von BIKAR METALS umfasst künftig neun Prokuristen: Louis Lauber, Ingo Miß, Maximilian Taube, Dr. Jan Wolf, Jean Zimmermann, Janek Müller, Michael Nowicki, Dr. Ulf Völker und Christian Harzendorf. Foto: BIKAR

Im Rahmen der ersten unternehmensweiten Mitarbeiterversammlung in der Geschichte von BIKAR wurden sechs neue Prokuristen ernannt. Mehr als 1000 Beschäftigte nahmen an den Standorten Bad Berleburg und Korbußen sowie per Livestream aus den internationalen Niederlassungen an der Veranstaltung teil.

Neu in den Kreis der Prokuristen berufen wurden Janek Müller, Michael Nowicki, Maximilian Taube, Dr. Ulf Völker, Dr. Jan Wolf und Jean Zimmermann. Gemeinsam mit Christian Harzendorf, Louis Lauber und Ingo Miß, die bereits seit 2018 Prokura besitzen, umfasst die Führungsebene nun neun Personen.

Mit der Erweiterung trägt das Familienunternehmen seinem Wachstum und den gestiegenen Anforderungen an die Unternehmensführung Rechnung. Das Unternehmen hat sich vom klassischen Metallhandelsunternehmen zu einem international tätigen Technologie- und Lösungsanbieter entwickelt. Neben der Versorgung mit Aluminium-, Kupfer- und Kunststoffhalbzeugen gehören heute hochautomatisierte Produktionsstandorte, eigene Softwarelösungen sowie integrierte Prozesse für Logistik, Digitalisierung und Recycling zum Leistungsspektrum.

„Prokura ist für uns weder ein Titel noch ein Statussymbol. Sie ist eines der größten Zeichen des Vertrauens, das wir als Familienunternehmen vergeben können“, erklärte die Geschäftsführung. Entscheidend seien Verlässlichkeit, Integrität und die Bereitschaft, Verantwortung für das gesamte Unternehmen zu übernehmen.

Investitionen in Produktion und Digitalisierung

Bei der Town Hall stellte die Geschäftsführung zudem zentrale Zukunftsprojekte vor. Dazu zählt die BIKAR ZONE East in Korbußen, nach Unternehmensangaben die bislang größte Investition der Firmengeschichte. Parallel investiert BIKAR in weitere Automatisierung, Anwendungen der künstlichen Intelligenz und den Ausbau der eigenen Logistik.

Die neuen Technologien sollen die Beschäftigten entlasten, Prozesse effizienter gestalten und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern. Die breiter aufgestellte Führungsebene soll dazu beitragen, die wachsenden Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen und die nächste Generation von Führungskräften stärker einzubinden.