ALUMINIUM Business Summit: Shaping a new Industrial Era

Dort, wo früher mit Stahl gearbeitet wurde, wird im September die Zukunft mit Aluminium vorangetrieben: Im Alten Stahlwerk in Düsseldorf feiert vom 28. bis 29. September der ALUMINIUM Business Summit seine Premiere.

Mit dem neuen hybriden Format des Business Summits ziehen ALUMINIUM, Aluminium Deutschland, die CRU Group und European Aluminium an einem Strang. Zusammen begleiten sie die Branche dabei, die größten Herausforderungen konstruktiv anzugehen: die Zukunft der Mobilität, die Digitalisierung, die Nachhaltigkeit und die künftigen Spielregeln des internationalen Marktes. Die Teilnehmer haben die Wahl: entweder live beim Networking-Event in Düsseldorf dabei zu sein oder die Keynotes, Diskussionsrunden und Interviews digital zu verfolgen.

Unter dem Titel “Shaping a new Industrial Era“ konzentriert sich das Programm auf die notwendige Transformation der Aluminiumbranche, um sich für die künftigen Anforderungen ihrer Märkte zu wappnen. "Die Aluminiumindustrie ist ein wichtiger Partner für viele Branchen weltweit. Und jede dieser Branchen hat spezielle Herausforderungen: Dekarbonisierung, technische Transformationen, erhöhte Anforderungen an Recyclingprozesse. Diese großen Fragen auch für die Zukunft unserer Branche lassen sich nur gemeinsam im persönlichen Austausch erörtern", sagt Marius Baader, Geschäftsführer von Aluminium Deutschland. 

Aluminium in der Mobilität von morgen

Welche Szenarien zur Mobilität von morgen sind realistisch und welche „Slicon Valley Dreams“? Welche Antworten hat die Automobilindustrie auf die Antriebsfrage? Welche Werkstoffe macht das Rennen in der Luftfahrt? Diesen Themen gehen u.a. Christoph Stürmer (PwC), Manuel Kallweit (VDA), Alois Winkler (AUDI) und Blanka Lenczowski (Airbus Defence and Space) nach.

Digitale Lösungen in der Nach-Corona-Zeit und wie KI dabei helfen kann, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern, stehen im Mittepunkt der Keynotes von Andre Barten (Achenbach) und Mike Goertz (ABB Germany).

Transformation betrifft alle Branchen

„Die Aluminiumindustrie befindet sich in einer Phase der Transformation. Nachhaltigkeit treibt technologische Entwicklungen in Primär- und Sekundärmärkten, neue Nachfrageanwendungen, Produktentwicklung und Veränderungen in Chinas Position auf den Exportmärkten voran“, ist Dominic Halahan von CRU überzeugt. Experten wie Serge Gaudin (Novelis) zeigen auf, wie recyceltes Aluminium zum Schlüsselfaktor geworden ist. Neben der wachsenden Bedeutung des Recyclings geht der Summit der Frage nach, welche Auswirkungen die Dekarbonisierung auf die globale Lieferketten haben kann oder wie sich Chinas Rolle in der globalen Aluminiumindustrie ändert.

Carbon Border Adjustment Mechanism

Die  Rolle und Zukunft der europäischen Aluminiumbranche wird Thema sein. „Aluminium ist einer der wichtigsten Werkstoffe für den Übergang Europas zu einer kohlenstoffneutralen und kreislauforientierten Wirtschaft“, sagt Dr. Gerd Götz, Director General von European Aluminium. „Unser Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit wird immer wieder durch politische Rahmenbedingungen beeinflusst“, so Götz weiter. Beim Summit werden darum auch die Auswirkungen des CO2-Grenzausgleichs (Carbon Border Adjustment Mechanism) auf die Aluminiumindustrie ebenso im Fokus stehen wie etwa die Rolle von effizienten Rücknahme- und Sortierungsstrukturen zur Erreichung neuer, noch höherer Recyclingziele.

Das sagen die Partner:

„Aluminium ist einer der wichtigsten Werkstoffe für den Übergang Europas zu einer kohlenstoffneutralen und kreislauforientierten Wirtschaft. Unser Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit wird aber immer wieder durch politische Rahmenbedingungen beeinflusst. Daher ist es ausgesprochen wichtig, dass wir diese dringenden Themen der Branche während des ALUMINIUM Business Summit gemeinsam diskutieren.“ Dr. Gerd Götz, Director General, European Aluminium

„Die Aluminiumindustrie ist ein wichtiger Partner für viele Branchen weltweit. Und jede dieser Branchen hat Herausforderungen: Dekarbonisierung, technische Transformationen, erhöhte Anforderungen an Recyclingprozesse sind hochrelevante Themen. Diese großen Fragen auch für die Zukunft unserer Branche lassen sich nur gemeinsam im persönlichen Austausch erörtern.“ Marius Baader, Geschäftsführer, Aluminium Deutschland