Aluminium ist ein zu wertvoller Werkstoff, um in Regalen zu verstauben, und letztendlich doch im Schrottcontainer zu landen. Oft bleiben von Aufträgen Reste übrig, die Monate lang auf eine Verwendung warten. Wird das Lager dann auf- oder ausgeräumt, landen diese Restmengen dann doch beim Schrotthändler. Das tote Kapital dieser Lagerware ist spätestens dann auf den Schrottpreis gesunken.
Mit Hilfe der Materialbörse lässt sich daraus noch Kapital schlagen: Wer sucht, wird fündig. Oft werden für die Fertigung von Aufträgen kleine Posten an Material benötigt. Nachlieferungen per Express und Mindermengen sind sehr viel teurer als ursprünglich kalkuliert. Aufwändiges Herumtelefonieren bei Kollegen und die zeitraubende Suche nach Ersatz binden teure Arbeitskapazität.
Ein Blick in die Materialbörse kann genügen: die Marktpartner können auf einfachstem Weg unkompliziert und schnell den Kontakt zueinander aufnehmen und ins Geschäft kommen. Diese Materialbörse dient als einfache Handelsplattform für Leichtmetallverarbeiter, Metallbaubetriebe, Fenster- und Fassadenbauer, Systemhäuser und Händler. Sie soll nicht in die Bereiche des etablierten Handels eingreifen, aber die sinnvolle und Kosten sparende Verwendung von Restmaterial sicher stellen.
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